
Die FOM Hochschule für Oekonomie & Management ist mit über 50.000 Studierenden die größte private Hochschule Deutschlands. Sie wurde 1993 auf Initiative der gemeinnützigen Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft gegründet und richtet sich primär an Berufstätige und Auszubildende, die sich akademisch weiterqualifizieren möchten.
Hier sind die wichtigsten Aspekte, die die FOM ausmachen:
Praxisnahes Studienmodell
Das Alleinstellungsmerkmal der FOM ist die Vereinbarkeit von Beruf und Studium. Im Gegensatz zu reinen Fernunis setzt die FOM auf Präsenzvorlesungen (entweder vor Ort am Campus oder im digitalen Live-Format). Die Vorlesungszeiten liegen meist abends oder am Wochenende, was ein „Studieren neben dem Job“ ohne Einkommensverlust ermöglicht.
Vielfältiges Studienangebot
Die Hochschule bietet staatlich anerkannte und akkreditierte Bachelor- und Masterstudiengänge in verschiedenen Fachbereichen an:
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Wirtschaft & Management: Klassische BWL, Marketing oder Logistik.
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IT Management: Wirtschaftsinformatik und Big Data.
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Ingenieurwesen: Maschinenbau und Elektrotechnik.
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Gesundheit & Soziales: Pflegemanagement und Wirtschaftspsychologie.
Deutschlandweite Präsenz
Ein großer Vorteil für deutsche Studierende ist das dichte Campus-Netz. Mit über 30 Studienzentren in Städten wie Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt ist die FOM lokal stark verwurzelt. Dies erleichtert das Netzwerken mit regionalen Arbeitgebern und anderen Fachkräften erheblich.
Anerkennung und Akkreditierung
Die FOM ist staatlich anerkannt und durch den Wissenschaftsrat akkreditiert. Alle Studiengänge tragen das Siegel der FIBAA oder ähnlicher Agenturen, was die hohe Qualität der Lehre und die internationale Vergleichbarkeit der Abschlüsse (Bachelor/Master) garantiert.
Fazit: Für Karriereorientierte in Deutschland ist die FOM oft die erste Wahl, da sie theoretisches Wissen direkt mit der beruflichen Praxis verknüpft und durch ihr flexibles Zeitmodell überzeugt.




